Leserbrief “Army go home”

Der SPD Vorsitzende Reisner betitelt die Äußerung „Army go home“ als ausländerfeindlich. Dies schreit zum Himmel.

Ein lautes ja zu „Army go home“, dass Militär soll gehen, . Wir brauchen Frieden mit Russland und nicht die ständig andauernden militärischen Provokationen durch Manöver wie „Saberstrike“ und der Operation „Atlantic Resolve“. Katterbach wurde zu einer militärischen Drehscheibe, zum Sprungbrett an die russischen Grenze für fremde Soldaten die bei uns täglich den Krieg üben.

Ich stelle mich deutlich, gegen die Army, die unsere Bürger mit Feinstäuben vergiftet und mit Lärm terrorisiert, ich bin für einen Abzug der US-Truppen, für eine Umwidmung der US-Kasernen und Areale, gegen jede Stationierung fremden Militärs im Landkreis, in Bayern, Deutschland und Europa.

Eine Freundschaft mit einem Militär, das z.B. in Kambodscha, Korea; Vietnam, den Irak-Kriegen schreckliche Gräueltaten verübt hat, Foltergefängnisse unterhält, die Verantwortung für Flucht und Vertreibung von Millionen trägt und nicht davor zurückschreckt Ansbacher Bürger zu inhaftieren? Nein, dass sind keine Freunde, das ist eine Bedrohung! Army go home!

20-08-18

Dem bayernweiten Aufruf zum Pflege-Volksbegehren schließt sich auch DIE LINKE., Kreisverband Ansbach-Weißenburg/Gunzenhausen an

Umfassend und in allen Bereichen muss die Pflegegesetzgebung erneuert und im Sinne der Pflegebedürftigen reformiert werden. Dabei ist die Arbeitssituation der Pflegekräfte deswegen von zentraler Bedeutung, weil nur durch gute Arbeitsbedingungen wie genügend Personal, gute Arbeitszeiten und dadurch ausreichend Zeit für die Pflegebedürftigen auch die Bedingungen für die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen verbessert werden können. Dazu soll dieses Volksbegehren dienen.

Die derzeitigen Zustände in den Krankenhäusern und Pflegeheimen sind für alle Betroffenen nicht mehr hinnehmbar und für ein reiches Land wie Deutschland – und dessen reichstes Bundesland Bayern schon gleich gar nicht mehr – tragbar.

20-07-2018

Tag der Franken: DIE LINKE Kreissprecher kritisiert Söders Schmeicheleien.

Mehr Unterstützung für Bürger in der Region anstelle von Lobhudeleien auf die Wirtschaft“

Region hat große Probleme mit der ärztlichen Versorgung, Lebensqualität lässt sich nicht alleine auf wirtschaftlichen Kennzahlen reudzieren.

„Der Landkreis Ansbach bildet ein Schlusslicht in der bayrischen Ärzteversorgung, vor allem ältere Bürger in großen Teilen Westmittelfrankens haben damit erhebliche Probleme“ so Kreissprecher und Landtagskandidat Beuckert.

DIE LINKE weißt darauf hin, das gerade die fachärztliche Betreuung auf dem Land ein Problem sei, ob für junge Familien, ältere Bürger oder Betroffene, die an Wochenenden medizinische Versorgung benötigen“

Die Herausforderungen im ländlichen Raum, seien aber weitaus größer, so Beuckert weiter. „Wir haben nicht nur die bayernweit geringste Ärztedichte im Landkreis Ansbach, auch die wohnortnahe Krankenhausversorgung, vor allem erreichbare Geburtstationen gelten als gefährdet“.

Der Strukturwandel sowie fehlender ÖPNV verschärfen nicht nur diese Problematik, sie erzeugen darüber hinaus eine Land-Stadt Flucht in die Ballungszentren. Hier werden die Mieten stetig teurer und der Wohnraum knapper. „Es ist nicht alles Gold, was glänzt und schon gar nicht das, was uns Söder verkaufen will“, auch in den Zeiten des Wahlkampfes müsse man politische Verantwortung übernehmen, den wirklichen Problemen ins Auge sehen und sich nicht in Schmeicheleien auf der einen Seite oder rechts-gefärbter Polemik in der Debatte um Asyl und vermeintlicher innerer Sicherheit auf der anderen Seite ergehen.

08-07-2018

ANregiomed: LINKE kritisiert Beauftragung von Beratungsunternehmen für Personalabbau

Mehr Pflegekräfte statt Millionen für die Beraterindustrie“

Personalnotstand im patientennahen Bereich immer gravierender

„Die Beauftragung von Beratungsunternehmen mit dem alleinigen Ziel, noch mehr Personal in den Krankenhäusern abzubauen, ist eine Farce. Mit den Summen, die Vorstand und Verwaltungsrat in den vergangenen Jahren für externe Beratungen, die nicht gefruchtet haben, verpulvert haben, könnte man dutzende Beschäftigte im Pflegedienst finanzieren“, kommentiert der Kreissprecher der Partei DIE LINKE für den Landkreis Ansbach, Michael Beuckert.

DIE LINKE erinnert daran, dass der Personalnotstand in den patientennahen Bereichen immer gravierender werde. Bayernweit fehlten laut Erhebungen der Gewerkschaft ver.di rund 15.000 Stellen in Kliniken. Auch bei ANregiomed äußere sich die angespannte Situation in immer mehr Überlastungsanzeigen. Kreissprecher Beuckert fordert daher: „Wir brauchen mehr Pflegekräfte anstatt noch mehr Millionen für die Beraterindustrie zu vergeuden.“

Auch die Bevölkerung in Ansbach und im Landkreis zeige hier keinerlei Verständnis, so Beuckert weiter. In persönlichen Gesprächen, die er mit Bürgern führt, seien Unmutsbekundungen über die verfehlte Klinikpolitik an der Tagesordnung, die Forderung nach politischer Verantwortungsübernahme und Konsequenzen im Verwaltungsrat werde lauter.

02-07-2018

Stammtisch Rothenburg

DIE LINKE lädt politisch interessierte Menschen in und aus der Umgebung von Rothenburg o.T. ein, zum offenen Stammtisch am Mittwoch 11.07.2018, ab 19.00 Uhr in der Gaststätte Rhodos, Nördlingerstrasse 6, in Rothenburg o.T. zu kommen. Hier ist die Möglichkeit geboten, sich im zwanglosen Rahmen austauschen, zu vernetzen und mehr über die politische Arbeit der LINKEN im Landkreis erfahren.

Anmeldung und info unter: michael.beuckert@die-linke-bayern.de

24-06-2018

DIE LINKE. für den dauerhaften Erhalt der Geburtsstationen in Dinkelsbühl und Rothenburg

Kreissprecher Beuckert: „Staatsregierung benachteiligt Landkreis Ansbach“

Grünen-Kritik an Harald Weinberg zeige Zerissenheit der Öko-Partei in der Gesundheitspolitik

„DIE LINKE steht klar für den dauerhaften Erhalt der Geburtsstationen in Dinkelsbühl und Rothenburg“, erklärt der Kreissprecher der Partei, Michael Beuckert. Bundes- und Landesregierung hätten es dem ländlichen Raum extrem schwer gemacht, eine flächendeckende Gesundheitsversorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an die Kürzungen bei den Krankenhausinvestitionen durch die CSU: „Die Staatsregierung benachteiligt so etwa den Landkreis Ansbach. Benachbarte Bundesländer wie etwa Baden-Württemberg tun viel mehr für die Modernisierung der Kliniken. Das entlastet das operative Geschäft der Träger und spart den Kommunen bares Geld. Daher fordert DIE LINKE, diese Investitionen des Freistaats auf 800 Millionen Euro im Jahr anzuheben.“

Auf Unverständnis stieß die Grünen-Kritik am Ansbacher Abgeordneten und gesundheitspolitischen Sprecher der LINKEN im Bundestag, Harald Weinberg. Dieser hatte vor der dauerhaften Schließung der Geburtsstationen in Dinkelsbühl und womöglich auch in Rothenburg gewarnt und Korrekturen in der Gesundheitspolitik angemahnt. Das bezeichnete der Grünen-Kreisverband jetzt als „unverantwortlich“ (die FLZ berichtete am 2. Juni).

Dazu teilt Beuckert mit: „Die Zerissenheit der Ökopartei in der Gesundheitspolitik zeigt sich klar. Während die Landkreis-Grünen 2017 vehement die Übergabe der ANregiomed-Geschäftsführung an den Klinik-Konzern Sana AG forderten, war der Verwaltungsrat der Grünen aus der Stadt Ansbach dagegen.“ Nun gerierten sich die Grünen als Pflichtverteidiger des ANregiomed-Vorstandes: „Wir sind an der Seite der Beschäftigten und Patienten. Privatisierungen unserer Krankenhäuser, wie Teile der Grünen sie fordern, wird es mit der LINKEN nicht geben. Gesundheit ist keine Ware.“

04-06-2018

„Luther und die Bauern – Gewalt im Namen der Religion?“

Wer war Tilmann Riemenschneider?

Hans Webersberger und Hans Treiber führen uns am 17.06.2018 ab 10.00 Uhr durch das Galgentor über den weißen Turm zur Jakobskirche.
Sie zeigen uns in Rothenburg o. T. und anhand der verschiedenen Stationen, die Geschichte des Alltags, die Geschichte von unten, Geschichte die nicht von “Siegern” geschrieben wurde.
Die Verklärung Luthers wird gerade gerückt und die Folgen wie z.B. Bauernkrieg und 30-jähriger Krieg erläutert.
Nach einem Vortrag im Lokal mit der Möglichkeit danach Mittag zu essen findet die Zeitreise ihren Abschluss am Marktplatz beim Meistertrunk.

Treffpunkt: 17.06.2018; 10.00 Uhr Parkplatz P4, am Galgentor

Der Stadtrundgang und das Eintauchen in die Geschichte von unten sind kostenfrei! Das Mittagessen muss selbst getragen werden.

Infos unter: www.die-linke-ansbach.de/termine/ oder https://bit.ly/2sfpz4i

Anmeldung unter: michael.beuckert@die-linke-bayern.de

Für politisch interessierte Menschen, gibt es außerdem die Möglichkeit am offenen Stammtisch der Partei DIE LINKE am Donnerstag 14.06.2018, ab 19.00 Uhr im Gewölbekeller der Gaststätte Guckloch38, Klingengasse 38 in Rothenburg o.T. teilzunehmen.

28-05-2018

LINKEN-Kandidat Michael Beuckert: Der Widerstand der Bevölkerung und Klagen werden das PAG aufhalten!

Der Landtag hat am Dienstag das Polizeiaufgabengesetz (PAG) verabschiedet: Der Direktkandidat der LINKEN im Stimmkreis Ansbach Nord, Michael Beuckert, kündigt weiteren Widerstand an: „DIE LINKE hat bereits eine Klage angekündigt. Wir prüfen gegenwärtig, inwiefern auch vor dem Europäischen Gericht eine Klage möglich ist.“

Beuckert kritisiert neben dem Gesetz selbst auch die Art und Weise, wie die CSU das Gesetz trotz Widerstand durch den Landtag geprügelt habe: „Zigtausende Menschen in vielen Städten in Bayern haben gegen das Gesetz demonstriert. Herrmann spricht von Lügenpropaganda. Söder macht scheinbar Rückzieher und möchte im Nachhinein diskutieren und bewerten. Was für ein Irrsinn. Gelebte Demokratie funktioniert so nicht.“

Auch die Strategie, am rechten Rand damit Stimmen zu holen, schlägt nach Ansicht von Beuckert fehl. Es mache rechte Parteien nur salonfähiger, wenn die CSU nach AfD-Sprüchen tanze. Für Beuckert steht fest: „An dem Widerstand der Menschen wird sich die Söderpartei die Zähne ausbeißen. DIE LINKE wird landauf, landab gegen das Gesetz mobilisieren. Statt einem Rechtsruck muss ein Linksruck durch das Land gehen, damit solche undemokratischen Gesetze gar nicht mehr versucht werden.“

15-05-2018

Offener Stammtisch Ansbach

DIE LINKE. Kreisverband Ansbach-Weißenburg/Gunzenhaus lädt zum offenen Stammtisch ein.

Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat trifft sich DIE LINKE. beim offenen Stammtisch ab 19.30 Uhr in Eugens Weinstube, Pfarrstraße 35 – 91522 Ansbach.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Reinschauen – sich kennen lernen – Mitmachen – Aktiv werden !

Informationen und Kontakt: kreisverband-westmittelfranken@gmx.de

26-04-2018

Leserbrief zum „Earth Day“

Die US-Streitkräfte veranstalten einen Earth Day für Schulklassen, ein Beispiel für die Doppelmoral der Militärs und ein Beispiel ihrer Bemühungen schon Kinder zu verblenden.

Der US-Militärstandort Katterbach taucht immer wieder in der Presse mit Meldungen wie : Belastetes Wasser, oder Kaserne Katterbach: Boden verseuchter als angenommen (FLZ 2016) in Erscheinung.

Das dies nur die Spitze des Eisberges ist, sollte eigentlich klar sein. Die wahren Ausmaße werden wohl erst wirklich bekannt, wenn die US-Streitkräfte hoffentlich abziehen.

Das die Fein- und Ultrafeinstaubbelastung durch die Hubschrauber dazu kommt, sowie die nicht zu unterschätzenden Lärmemissionen ist weithin bekannt. Davon möchte die Army aber nicht reden und vor allem nicht gegenüber den Kindern der „Elementary School“ in Katterbach.

Von diesen Schäden, sowie die, durch die US-Army verursachten Manöver-und Klimaschäden – alleine durch immensen Treibstoffverbrauch abgesehen – hat das US-Militär in den letzten Jahren und Jahrzehnten für verheerende, weitreichende Folgen auch durch die vielfach völkerrechtswidrigen Angriffe und unbegründeten Kriege gesorgt.

Truppen, die Böden verseuchen, Menschen, Zivilisten, Unschuldige töten, massive Umweltschäden anrichten, brüsten sich mit Projekten wie der Zusammenarbeit mit dem Bienenzüchterverein? Vielleicht haben diese doch etwas gemeinsam – Drohnen?!

Der Tag der Erde, ist ein Tag um die Wertschätzung für die natürliche Umwelt zu stärken und das Konsumverhalten zu überdenken.

Aufgrund kurzfristiger Transportprobleme seien deutsche Schüler verhindert gewesen – ich hoffe inständig, das dies eine Fehlinformation ist und die Schulen über ihre Haltung nachgedacht haben, über Pazifismus und Umwelterziehung und ethischen Werten.

Der Tag der Erde kann für unsere Schüler*innen wahrlich anders begangen werden, es gibt bei uns wunderbare Biotope, geologische Lehrpfade uvm., um Schüler*innen ein Umweltbewusstsein zu vermitteln. Ein klares Nein zur Beteiligung unserer Schulen an US-Propaganda Veranstaltungen.

25-04-2018

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